Patenschaft für die Gelbbauchunke
Mit einer Patenschaft für die Gelbbauchunke setzt sich Kärcher für die Erhaltung der biologischen Vielfalt in seiner Region ein. Projektpartner sind das Regierungspräsidium Stuttgart und der Naturschutzbund Deutschland (NABU).
Die selten gewordene Gelbbauchunke hat sich in der Nähe des Kärcher-Stammsitzes im Oberen Zipfelbachtal bei Winnenden angesiedelt. Die Ortsgruppe des NABU pflegt dort unter anderem die Feuchtwiese, die den nur fünf Zentimeter großen und zehn Gramm schweren Amphibien zur Laichablage dient. Weil die Kleingewässer für eine gute Laichentwicklung besonnt und möglichst frei von üppigem Pflanzenbewuchs sein müssen, wurde in einem ersten Schritt eine von Kärcher finanzierte Auslichtungsaktion durchgeführt. Als weitere Maßnahme sollen im Herbst 2009 verlandete Gewässer für die Gelbbauchunke wieder nutzbar gemacht und neue Tümpel ausgehoben werden.
Die selten gewordene Gelbbauchunke hat sich in der Nähe des Kärcher-Stammsitzes im Oberen Zipfelbachtal bei Winnenden angesiedelt. Die Ortsgruppe des NABU pflegt dort unter anderem die Feuchtwiese, die den nur fünf Zentimeter großen und zehn Gramm schweren Amphibien zur Laichablage dient. Weil die Kleingewässer für eine gute Laichentwicklung besonnt und möglichst frei von üppigem Pflanzenbewuchs sein müssen, wurde in einem ersten Schritt eine von Kärcher finanzierte Auslichtungsaktion durchgeführt. Als weitere Maßnahme sollen im Herbst 2009 verlandete Gewässer für die Gelbbauchunke wieder nutzbar gemacht und neue Tümpel ausgehoben werden.








