Absichtserklärung für soziale und ökologische Standards unterzeichnet
Seit Oktober dieses Jahres ist Kärcher Mitglied des United Nations Global Compact Netzwerks und
verpflichtet sich damit freiwillig, soziale und ökologische Regeln weltweit einzuhalten.
8.000 Organisationen in 135 Ländern haben die Absichtserklärung mit den Vereinten Nationen (UNO) bereits unterzeichnet.
Sie sprechen sich in der Erklärung dafür aus, zehn Prinzipien in den Bereichen Menschen- und Arbeitsrechte, Korruptionsbekämpfung und Umweltschutz zu befolgen. Von den beteiligten Unternehmen wird erwartet, dass sie die Grundsätze in ihre eigene Geschäftstätigkeit integrieren und umsetzen. Darüber hinaus müssen die Mitglieder diese auch öffentlich vertreten und einen jährlichen Fortschrittsbericht an die UN senden. Ziel ist eine nachhaltige Globalisierung.
„Das Abkommen passt sehr gut zu Kärcher, da wir unseren eigenen Verhaltenskodex auf den zehn Prinzipien des Global Compact aufgebaut haben. Damit haben wir alle Kärcher Standorte
weltweit verpflichtet, bestimmte Regeln beim Umweltschutz und im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung einzuhalten“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung.
Mit der Vereinbarung wird Kärcher auch Teil des Deutschen Global Compact Netzwerks, in dem sich 164 Unternehmen engagieren. Regelmässig finden in diesem Rahmen Veranstaltungen statt, bei denen die Beteiligten ihre Erfahrungen austauschen und über gesellschaftlich verantwortliches unternehmerisches Handeln diskutieren können.
Die Idee, einen UN Global Compact zu gründen, wurde erstmals 1999 in einer Rede des damaligen UN Generalsekretärs Kofi Annan während des Weltwirtschaftforums in Davos vorgetragen.
www.unglobalcompact.org
verpflichtet sich damit freiwillig, soziale und ökologische Regeln weltweit einzuhalten.
8.000 Organisationen in 135 Ländern haben die Absichtserklärung mit den Vereinten Nationen (UNO) bereits unterzeichnet.
Sie sprechen sich in der Erklärung dafür aus, zehn Prinzipien in den Bereichen Menschen- und Arbeitsrechte, Korruptionsbekämpfung und Umweltschutz zu befolgen. Von den beteiligten Unternehmen wird erwartet, dass sie die Grundsätze in ihre eigene Geschäftstätigkeit integrieren und umsetzen. Darüber hinaus müssen die Mitglieder diese auch öffentlich vertreten und einen jährlichen Fortschrittsbericht an die UN senden. Ziel ist eine nachhaltige Globalisierung.
„Das Abkommen passt sehr gut zu Kärcher, da wir unseren eigenen Verhaltenskodex auf den zehn Prinzipien des Global Compact aufgebaut haben. Damit haben wir alle Kärcher Standorte
weltweit verpflichtet, bestimmte Regeln beim Umweltschutz und im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung einzuhalten“, sagt Hartmut Jenner, Vorsitzender der Geschäftsführung.
Mit der Vereinbarung wird Kärcher auch Teil des Deutschen Global Compact Netzwerks, in dem sich 164 Unternehmen engagieren. Regelmässig finden in diesem Rahmen Veranstaltungen statt, bei denen die Beteiligten ihre Erfahrungen austauschen und über gesellschaftlich verantwortliches unternehmerisches Handeln diskutieren können.
Die Idee, einen UN Global Compact zu gründen, wurde erstmals 1999 in einer Rede des damaligen UN Generalsekretärs Kofi Annan während des Weltwirtschaftforums in Davos vorgetragen.
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